Die Kartoffel – eine Vitaminexplosion
als etwa im 16. Jahrhundert die Kartoffel in den Anden entdeckt wurde, hätte doch keiner gedacht, dass diese Knolle mal eine der wichtigsten Bestandteile der menschlichen Nahrung wird.
Sie sieht ja auch wirklich unscheinbar aus und wie soll denn in solch einer Knolle aus der Erde soviel Gutes stecken? Als die spanischen Entdecker die Kartoffel verbreiten wollten, fanden sie keinerlei Anerkennung. Die Menschen lebten seit ewigen Zeiten von Getreide und wollten absolut nichts mit dieser Frucht zu tun haben.
Aber als es immer wieder zu Hungersnöten kam, erwies sich die Kartoffel als ein echtes Goldstück. Und auch bei Seefahrern wurde sie immer populärer, denn wer sich auf diesen langen Schiffahrten von Kartoffeln ernährte, erkrankte seltener an Skorbut.
Nur wieso? Mittlerweile ist diese Frage geklärt. Denn die Kartoffel hat einen sehr hohen Anteil an Vitaminen, vor Allem Vitamin C! Aber nicht nur diese Tatsache macht die Kartoffel zu einem “Gesundmacher”, es stecken nämlich auch Mineralstoffe und Kohlenhydrate darin. Außerdem Wasser .
Für den Geschmack der Kartoffel sind hauptsächlich Alkene zuständig.
Die Kartoffel hat auch in unser heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. 2008 war übrigens das internationale Jahr der Kartoffel!
Das zeigt uns mal wieder, dass die Kartoffel für uns nicht mehr wegzudenken ist und immer präsent sein wird.
Es lebe die Kartoffel!



