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Gesellschaftsanalyse (Kurzfassung) von Michael Schüler

Gesellschaftsanalyse

Gesellschaft muss grundsätzlich als zusammenfassender, in einander greifender Grundbaustein des irdischen Raumes zu sehen sein. Unser irdisches Leben entsteht aus der Symbiose zwischen Mensch, anderen Tieren, Pflanzen und den Elementen und resultiert somit in einer gegenseitigen Nutzen- und Vorteilsgemeinschaft. Hieraus entwickelt sich, automatisiert, eine Abhängigkeit, die als Folge die Existenzparallelität zu einer wichtigen Aufgabe für alle Symbionten macht. Existenzparallelität erfordert von allen Symbionten die Erfüllung dieser Aufgaben. Hierzu gehören im Wesentlichen die Nutzung  und Schonung von natürlichen Ressourcen, die wiederum alle Teile der Evolution nach Ihren ursprünglichen Bedürfnissen arrangieren müssen. Nach historischen Anhaltspunkten ergibt sich, wie durch einen Reflex gesteuert, eine Vormachtstellung des Symbionten Mensch.

Die Folge ist unzweifelhaft eine Ressourcennutzung, die den ursprünglichen und auch den Entwicklungsbedingten Bedürfnissen nicht entspricht, sie übersteigt. Somit verringert sich folglich Raum, Grund und Boden und somit Bedarfsgrundlage für die anderen Gemeinschaftsteile.Jedoch muss hinzugefügt werden, dass dieser Vorgang einerseits automatisiert erfolgt, andererseits bewusst, denn im Kontrast zu dem ihm angeborenen, hoch entwickelten Geistestrakt stehen Sozialisierungsprodukte als Ursache für die Gefährdung der vorliegenden Existenzparallelität.

Ein weiterer, zentraler Aspekt, der die Gesellschaft oder die angesprochene Existenzparallelität maßgeblich kennzeichnet, ist das Leben selbst in diesem System. Der Ursprung selbst zeigt an, dass alle Symbionten der irdischen Gemeinschaft in Feindschaft zu einander stehen, das natürlich nur in gewissem Maße. Bedingt ist diese Tatsache durch das stark begrenzte Ressourcenvolumen, welches in dem uns bekannten Nahrungskreislauf aller Evolutionsteile, und somit in der gegenseitigen Populationsregulation, resultiert. Nach logischen Gesichtspunkten kann hierdurch keinerlei weitere Dominanz eines Symbionten entstehen. Erweitert werden muss dieser Aspekt dadurch, dass keiner der in der Existenzparallelität lebenden Symbionten im Übermaß in die gemeinsame Natur eingreifen kann und darf, denn sonst entstünde wiederum unweigerlich eine weitere Dominanz.

Diese Ausführungen führen zu dem Ergebnis, dass Existenzparallelität maßgeblich von der Entwicklung und Lebensweise aller Komponenten abhängig ist.

Als Resultat muss schließlich festgehalten werden, dass unzweifelhaft eine Existenzparallelität vorliegt, die die Entwicklung, sei sie physisch oder geistig, aller Symbionten des Systems als zentrale Wendestelle und als zentralen Ansatz aller Zukunft sieht. Bestand hat diese Symbiose lediglich durch den verantwortungsvollen und vor Allem an den Ursprung angelehnten Umgang und dem Bewusstsein über Natur, Umwelt, also dem Fundament aller lebenden Individuen.

Michael Schüler

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