Michis Blog

Mein gewitter-böser Blog zu allen möglichen Themen, Natur- und Tierschutz

Lebenskonzepte finden

Liebe Leser,
es gibt ein großes trauriges Kapitel für jeden von uns. Jeder kennt es, wenn man plötzlich sieht, wie das eigene Leben droht auseinanderzubrechen. Man sieht eine große Leere, die einem alles nimmt, was man bisher so geliebt hat und auf einmal machen Dinge keinen Spaß mehr. Das einzige, was man jetzt will, ist die völlige Einsamkeit, die einen in diesem Abschnitt beschützt. Beschützt vor der Welt, die sich wie ein böser Sturm am Himmel ausbreitet und Angst macht. Doch was ist passiert? Warum sehe ich, wie sich die Welt bewegt, aber ich nicht teilhaben kann? Warum lässt es mich kalt, was um mich herum geschieht? Und warum habe ich den Mut verloren, überhaupt zu leben? All diese Fragen stellt man sich in solch einer Situation, doch die Antwort bleibt aus. Was ist der Grund? Die Gründe hierfür sind vielschichtig. So können persönliche Schicksalsschläge, wie der Verlust eines geliebten Wegbegleiters, dazu führen, die Welt auszublenden. Aber auch berufliche Perspektivlosigkeit oder ganz einfach das Ausbleiben von positiven Erlebnissen und der damit verbundenen einseitigen und motivationslosen Alltagsbewegungen kann zu einem Gefühl der Depression führen. Doch, egal was auch immer geschieht: Es gibt Wege aus diesem schlimmen Labyrinth. So muss ein Lebenskonzept gefunden werden, das einem zeigt, warum man lebt und warum es sich lohnt. Die Suche ist nicht einfach, doch kann sie gelingen. Das wichtigste dabei ist, so schnell wie möglich mit Hilfe von Familie und Freunden dafür zu sorgen, das gesellschaftliche Leben NICHT zu meiden und aktiv zu bleiben. Liebe Leser! Gehen Sie raus, seien Sie nicht allein und versuchen Sie, das Glück zu sehen. Es liegt vor Ihrer Haustür. Greifen Sie danach! Egal, was auch geschieht, es gibt etwas Positives. Finden Sie ihren ganz persönlichen Weg, Ihr Lebenskonzept.
(ms)

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Bundespräsident tritt zurück – Stellungnahme

Überraschend kam es für mich nicht, doch es war eine Niederlage. Bundespräsident Christian Wulff gab am Freitag Vormittag bekannt, dass er zurücktreten wird. Als Grund nannte er den Sachverhalt, dass er nicht mehr in der Lage sei, seine Arbeit zu erledigen. Weiterhin wird er nicht von einer Mehrheit getragen, was ihn letztendlich auch dazu bewegt, seine Ämter niederzulegen. Dem gingen unzählige Diskussionen voraus und ein Ende war nicht in Sicht, als die Staatsanwaltschaft Hannover am Schluss die Aufhebung der Immunität Wulffs beantragte. Sei es der umstrittene Privatkredit, der Urlaub in den Villen von Familienfreunden oder Fragen zum Thema “Nord-Süd-Dialog”. Eines ist ganz klar: Wulff verhielt sich unklug, von Anfang an. Aber bis zum Schluss konnte kein Beweis gefunden werden, dass er gegen geltendes Recht verstoßen hat. Und genau hier hätte das Thema sein Ende gefunden haben müssen. Das Gegenteil geschah, und am Ende war der Druck zu groß und Christian Wulff hatte absolut keine Chance mehr, sein Amt auszufüllen. Ich bin der Meinung, dass solche Diskussion, sei es bereits in der Vergangenheit zum Thema Karl -Theodor zu Guttenberg, zu nichts führen. Selbstverständlich muss man hinterfragen und die Situation und Verhaltensweisen kritisch sehen. Doch muss eine Grenze gezogen werden, was in diesen Fällen nicht geschah. Trotz mangelnder Beweislage zum Thema Wulff gab es weiterhin Diskussionen. All diese Entscheidungen sind nicht mehr sachlich, sondern emotional geführt. Und wenn die Politik emotional entschieden wird, ist das der falsche Weg in einem Staat, der schnelle, sachliche und vernünftige Entscheidungen braucht. Schade, dass es soweit kommen musste.
(ms)

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Deutschland exportiert Strom – Es geht auch ohne Kernenergie!

Liebe Leser,
endlich zeigt sich deutlich, dass Deutschland auch ohne Kernenergie genug Strom produziert! Nicht nur der Eigenbedarf lässt sich vollständig decken, sondern es kann kräftig exportiert werden. Der momentan größte Abnehmer deutschen Stroms ist der westliche Nachbar Frankreich, wo es derzeit nicht mehr möglich ist, den Bedarf aus eigenen Ressourcen zu decken. Das liegt vor allem am überdurchschnittlichen Verbrauch der Fanzosen, die ihre Häuser vor allem mit billigem Atomstrom heizen.

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Deutschland verdient mehr! Ein kleiner Blick hinter die Kulissen

2011 haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt etwa 3,3 % mehr verdient. So sieht es jedenfalls die Statistik. Hauptsächlich ist der Zuwachs bei den Nominallöhnen durch neue Tarifverträge zustande gekommen. Doch verwunderlich ist dabei, dass ein Großteil der Arbeitnehmer diesen Zuwachs kaum merkt, denn der Reallohn dagegen hat einen schwächeren Zuwachs erlebt als zuvor in 2010. Die Gründe hierfür sind vor allem die Inflation, die mittlerweile 2,3 % beträgt und somit die Gehaltserhöhungen annähernd neutralisiert. Hinzu kommen die erhöhten Verbraucherpreise, insbesondere die Energiepreise. Im Portemonnaie wird es wohl niemand merken.
(ms)

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