Michis Blog

Mein gewitter-böser Blog zu allen möglichen Themen, Natur- und Tierschutz

Arcandor insolvent

Der Handelskonzern Arcandor hat am Dienstag Insolvenz angemeldet.

ArcandorDer Konzern hat bereits letzte Woche um Staatshilfen gebeten, jedoch wurden diese Bitten am Montag und Dienstag von der Bundesregierung nicht bewilligt.

Jetzt geht es darum, zu versuchen, aus dem zahlungsunfähigen Unternehmen wieder ein liquiden Konzern zu machen und Arbeitsplätze zu erhalten. Betroffen von der Insolvenz sind ein Teil der Unternehmenssparte Primondo, Karstadt und Quelle.

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Merkel lehnt Staatshilfe für Arcandor ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt Staatshilfen für den Handelskonzern Arcandor ab.
Stattdessen fordert sie die Privateigentümer Madeleine Schickedanz und die Privatbank Oppenheim zu mehr Investitionen auf.

Merkel wirft dem angeschlagenen Unternehmen “Missmanagement” beispielsweise durch ungünstige Vertragsgestaltungen in Mietverträgen vor. Außerdem sähe sie es als unzumutbares Risiko für den Steuerzahler an, wenn der Staat eingreift und sie empfindet es als “Zumutung”, wenn Leute nach dem Staat rufen, obwohl sie selbst etwas tun müssten.

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Arcandor tiefer in der Krise als erwartet

Der Handels- und Touristikkonzern Arcandor steckt offenbar tiefer in der Krise als erwartet.
Arcandor hatte die Immobilien seines Tochterkonzerns “Karstadt” bereits verkauft und ist somit nur noch Mieter.
Nach neuesten Angaben zahlt Arcandor die Mieten für “Karstadt” nicht mehr, damit ist der Konzern stärker geschädigt als erwartet.

Arcandor hatte bereits letzte Woche um Bürgschaften in dreistelliger Millionenhöhe gebeten. Außerdem kommt als möglicher Anteilseigner der Handelskonzern “Metro” in Frage, der Unternehmensanteile im Wert von etwa 100 Millionen Euro kaufen will.

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Arcandor tiefer in der Krise als erwartet

Der Handels- und Touristikkonzern Arcandor steckt offenbar tiefer in der Krise als erwartet.
Arcandor hatte die Immobilien seines Tochterkonzerns “Karstadt” bereits verkauft und ist somit nur noch Mieter.
Nach neuesten Angaben zahlt Arcandor die Mieten für “Karstadt” nicht mehr, damit ist der Konzern stärker geschädigt als erwartet.

Arcandor hatte bereits letzte Woche um Bürgschaften in dreistelliger Millionenhöhe gebeten. Außerdem kommt als möglicher Anteilseigner der Handelskonzern “Metro” in Frage, der Unternehmensanteile im Wert von etwa 100 Millionen Euro kaufen will.

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Arcandor erhält 450 Millionen Euro Bürgschaften

Der Handelskonzern “Metro” möchte große Anteile der Warenhauskette Arcandor übernehmen.

Weiterhin bestätigten Bund und Länder, Bürgschaften in Höhe von rund 450 Millionen Euro an Arcandor auszugeben.

Die endgültige Entscheidung soll zu Beginn der kommenden Woche getroffen werden, sonst muss Arcandor in die Insolvenz gehen.

Wenn dieses Rettungspaket tatsächlich in Kraft tritt, ist der “Karstadt”- Mutterkonzern vorerst wieder zahlungsfähig.

(ms)
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Wenig Hoffnung für Kaufhauskette Arcandor

Die Warenhauskette Arcandor bittet den Staat jetzt ebenfalls um 650 Millionen Euro Staatshilfe! Arcandor hat bereits seit vergangenem Jahr mit finanziellen Problemen zu kämpfen und braucht jetzt eine schnelle Lösung.

Jedoch schreibt die EU-Verfassung vor, dass einem Unternehmen, welches bereits vor der Weltwirtschaftkrise angeschlagen war, nicht mit Finanzhilfen vom Staat geholfen werden darf. Das trifft nach Aussagen einer EU- Kommisarin und Wirtschaftsminister zu Guttenberg zu. CSU-Vorsitzender Horst Seehofer und Steinbrück bezweifeln diese Aussage.

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Finanzhilfen vom Staat-Ein Teufelskreis?

Liebe Leser,

die weltweite Wirtschaftskrise hat vielen Unternehmen, unter anderem auch deutschen, deutlich geschadet. Sie haben vor allem mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen, müssen Insolvenz anmelden oder im schlimmsten Falle schließen. Doch es gibt noch eine letzte Möglichkeit: Finanzhilfen vom Staat.

Dies kann man besonders am Beispiel Opel verdeutlichen: Opel bekommt als Überbrückung bis zur Übernahme durch Magna und der russischen Sberbank Hilfe von der Bundesregierung als Treuhandgesellschaft gewährleistet.
Somit ist das Unternehmen vorerst gerettet.

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General Motors- Ein Traditionsunternehmen in der Insolvenz

Der einst größte Autobilhersteller der Welt, General Motors, musste am Montag Insolvenz anmelden.

Aufgrund der Wirtschaftkrise kann sich das vor über 100 Jahren gegründete amerikanische Unternehmen nicht mehr auf dem Markt halten. Damit liegt es jetzt in den den Händen der US-Regierung, welche nach der Sanierung Anteile behalten möchte.

Die Tochterkonzerne, allen voran Opel, sind von der Insolvenz nicht direkt betroffen.

(ms)
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Statement zur Entscheidung der Bundesregierung zur Opel-Übernahme

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die Rettung von Opel wird ja bekanntermaßen auch in der Bundesregierung diskutiert. Es geht darum, mit welchem Konzept das Traditionsunternehmen über Wasser gehalten werden soll. Mit Magna? Mit Fiat?
Oder lieber doch Insolvenz?

Auch die Bundesregierung weiß meiner Meinung nach nicht, was sie tun soll.
Und jetzt, am Freitag, den 29.5.09, wurde sich für eine Übernahme durch den Autozulieferer Magna entschieden. Die Verhandlungen liefen anscheinend bis tief in den Morgen.

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Die Zukunft von Opel

Liebe Besucher,

leider muss man ja feststellen, dass sich die Amerikanische Regierung und die Bundesregierung immer noch nicht einig sind, welches Unternehmen Opel retten soll!
Und heute kam ans Licht, dass der Amerikanische Mutterkonzern “General Motors” seine finanziellen Forderungen vorzieht!
Meiner Meinung nach ist der einzig sinnvolle Weg einer Rettung von Opel eine Übernahme durch den Autozulieferer “Magna”. Magna ist finanziell selbst nicht nennenswert angeschlagen und eignet sich daher sehr gut. Fiat denkt meiner Ansicht nach ausschließlich an seinen eigenen Vorteil.
Ich denke, der einzige Gedanke ist die Bessere Verbreitung der eigenen Produktpalette in Deutschland! Provozierend lässt sich sagen, dass man Opel mit einer Übernahme durch Fiat keinesfalls hilft- in diesem Falle kann man Opel gleich abschreiben!

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