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	<title>Michis Blog</title>
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	<description>Mein gewitter-böser Blog zu allen möglichen Themen, Natur- und Tierschutz</description>
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		<title>Lebenskonzepte finden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, es gibt ein großes trauriges Kapitel für jeden von uns. Jeder kennt es, wenn man plötzlich sieht, wie das eigene Leben droht auseinanderzubrechen. Man sieht eine große Leere, die einem alles nimmt, was man bisher so geliebt hat und auf einmal machen Dinge keinen Spaß mehr. Das einzige, was man jetzt will, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
es gibt ein großes trauriges Kapitel für jeden von uns. Jeder kennt es, wenn man plötzlich sieht, wie das eigene Leben droht auseinanderzubrechen. Man sieht eine große Leere, die einem alles nimmt, was man bisher so geliebt hat und auf einmal machen Dinge keinen Spaß mehr. Das einzige, was man jetzt will, ist die völlige Einsamkeit, die einen in diesem Abschnitt beschützt. Beschützt vor der Welt, die sich wie ein böser Sturm am Himmel ausbreitet und Angst macht. Doch was ist passiert? Warum sehe ich, wie sich die Welt bewegt, aber ich nicht teilhaben kann? Warum lässt es mich kalt, was um mich herum geschieht? Und warum habe ich den Mut verloren, überhaupt zu leben? All diese Fragen stellt man sich in solch einer Situation, doch die Antwort bleibt aus. Was ist der Grund? Die Gründe hierfür sind vielschichtig. So können persönliche Schicksalsschläge, wie der Verlust eines geliebten Wegbegleiters, dazu führen, die Welt auszublenden. Aber auch berufliche Perspektivlosigkeit oder ganz einfach das Ausbleiben von positiven Erlebnissen und der damit verbundenen einseitigen und motivationslosen Alltagsbewegungen kann zu einem Gefühl der Depression führen. Doch, egal was auch immer geschieht: Es gibt Wege aus diesem schlimmen Labyrinth. So muss ein Lebenskonzept gefunden werden, das einem zeigt, warum man lebt und warum es sich lohnt. Die Suche ist nicht einfach, doch kann sie gelingen. Das wichtigste dabei ist, so schnell wie möglich mit Hilfe von Familie und Freunden dafür zu sorgen, das gesellschaftliche Leben NICHT zu meiden und aktiv zu bleiben. Liebe Leser! Gehen Sie raus, seien Sie nicht allein und versuchen Sie, das Glück zu sehen. Es liegt vor Ihrer Haustür. Greifen Sie danach! Egal, was auch geschieht, es gibt etwas Positives. Finden Sie ihren ganz persönlichen Weg, Ihr Lebenskonzept.<br />
(ms)</p>
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		<title>Bundespräsident tritt zurück &#8211; Stellungnahme</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend kam es für mich nicht, doch es war eine Niederlage. Bundespräsident Christian Wulff gab am Freitag Vormittag bekannt, dass er zurücktreten wird. Als Grund nannte er den Sachverhalt, dass er nicht mehr in der Lage sei, seine Arbeit zu erledigen. Weiterhin wird er nicht von einer Mehrheit getragen, was ihn letztendlich auch dazu bewegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mischueler.de/wp-content/uploads/2012/02/wulff.jpg" rel="lightbox[1369]"><img onload="NcodeImageResizer.createOn(this);" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1392" title="wulff" src="http://www.mischueler.de/wp-content/uploads/2012/02/wulff-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Überraschend kam es für mich nicht, doch es war eine Niederlage. Bundespräsident Christian Wulff gab am Freitag Vormittag bekannt, dass er zurücktreten wird. Als Grund nannte er den Sachverhalt, dass er nicht mehr in der Lage sei, seine Arbeit zu erledigen. Weiterhin wird er nicht von einer Mehrheit getragen, was ihn letztendlich auch dazu bewegt, seine Ämter niederzulegen. Dem gingen unzählige Diskussionen voraus und ein Ende war nicht in Sicht, als die Staatsanwaltschaft Hannover am Schluss die Aufhebung der Immunität Wulffs beantragte. Sei es der umstrittene Privatkredit, der Urlaub in den Villen von Familienfreunden oder Fragen zum Thema &#8220;Nord-Süd-Dialog&#8221;. Eines ist ganz klar: Wulff verhielt sich unklug, von Anfang an. Aber bis zum Schluss konnte kein Beweis gefunden werden, dass er gegen geltendes Recht verstoßen hat. Und genau hier hätte das Thema sein Ende gefunden haben müssen. Das Gegenteil geschah, und am Ende war der Druck zu groß und Christian Wulff hatte absolut keine Chance mehr, sein Amt auszufüllen. Ich bin der Meinung, dass solche Diskussion, sei es bereits in der Vergangenheit zum Thema Karl -Theodor zu Guttenberg, zu nichts führen. Selbstverständlich muss man hinterfragen und die Situation und Verhaltensweisen kritisch sehen. Doch muss eine Grenze gezogen werden, was in diesen Fällen nicht geschah. Trotz mangelnder Beweislage zum Thema Wulff gab es weiterhin Diskussionen. All diese Entscheidungen sind nicht mehr sachlich, sondern emotional geführt. Und wenn die Politik emotional entschieden wird, ist das der falsche Weg in einem Staat, der schnelle, sachliche und vernünftige Entscheidungen braucht. Schade, dass es soweit kommen musste.<br />
(ms)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutschland exportiert Strom &#8211; Es geht auch ohne Kernenergie!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt, Tier- und Pflanzenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, endlich zeigt sich deutlich, dass Deutschland auch ohne Kernenergie genug Strom produziert! Nicht nur der Eigenbedarf lässt sich vollständig decken, sondern es kann kräftig exportiert werden. Der momentan größte Abnehmer deutschen Stroms ist der westliche Nachbar Frankreich, wo es derzeit nicht mehr möglich ist, den Bedarf aus eigenen Ressourcen zu decken. Das liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
endlich zeigt sich deutlich, dass Deutschland auch ohne Kernenergie genug Strom produziert! Nicht nur der Eigenbedarf lässt sich vollständig decken, sondern es kann kräftig exportiert werden. Der momentan größte Abnehmer deutschen Stroms ist der westliche Nachbar Frankreich, wo es derzeit nicht mehr möglich ist, den Bedarf aus eigenen Ressourcen zu decken. Das liegt vor allem am überdurchschnittlichen Verbrauch der Fanzosen, die ihre Häuser vor allem mit billigem Atomstrom heizen.</p>
<p>Nachdem zahlreiche deutsche AKW&#8217;s vergangenes Jahr abgeschaltet wurden, zeigt sich, dass unsere Stromproduktion schon lange nicht mehr abhängig von der stark kritisierten Techologie war. Vor allem jetzt an sonnigen, kalten Wintertagen lässt sich feststellen, dass Solarenergie und Windenergie durchaus fähig sind, um unseren Energiebedarf zu sichern. Zeichen für Engpässe sind in diesem Winter nun unwahrscheinlicher geworden.<br />
(ms)<br />
Quellen: HNA/Hessische Niedersächsiche Allgemeine</p>
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		<title>Deutschland verdient mehr! Ein kleiner Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt etwa 3,3 % mehr verdient. So sieht es jedenfalls die Statistik. Hauptsächlich ist der Zuwachs bei den Nominallöhnen durch neue Tarifverträge zustande gekommen. Doch verwunderlich ist dabei, dass ein Großteil der Arbeitnehmer diesen Zuwachs kaum merkt, denn der Reallohn dagegen hat einen schwächeren Zuwachs erlebt als zuvor in 2010. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt etwa 3,3 % mehr verdient. So sieht es jedenfalls die Statistik. Hauptsächlich ist der Zuwachs bei den Nominallöhnen durch neue Tarifverträge zustande gekommen. Doch verwunderlich ist dabei, dass ein Großteil der Arbeitnehmer diesen Zuwachs kaum merkt, denn der Reallohn dagegen hat einen schwächeren Zuwachs erlebt als zuvor in 2010. Die Gründe hierfür sind vor allem die Inflation, die mittlerweile 2,3 % beträgt und somit die Gehaltserhöhungen annähernd neutralisiert. Hinzu kommen die erhöhten Verbraucherpreise, insbesondere die Energiepreise. Im Portemonnaie wird es wohl niemand merken.<br />
(ms)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Udo Jürgens &#8211; Warten auf die große Kunst, Konzertauftakt verschoben</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben lange gewartet. Auf die große Präsentationstour von Udo Jürgens Album &#8220;Der ganz normale Wahnsinn&#8221;, die nun überraschend abgesagt und verlegt werden musste. Betroffen sind die Konzerte in Berlin, Suhl, Hannover und Magdeburg. Grund ist eine Erkrankung des Sängers und Liedermachers, der seit Jahrzenhnten für erstklassige Unterhaltungsmusik sorgt. Wir wünschen ihm gute Besserung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben lange gewartet. Auf die große Präsentationstour von Udo Jürgens Album &#8220;Der ganz normale Wahnsinn&#8221;, die nun überraschend abgesagt und verlegt werden musste. Betroffen sind die Konzerte in Berlin, Suhl, Hannover und Magdeburg. Grund ist eine Erkrankung des Sängers und Liedermachers, der seit Jahrzenhnten für erstklassige Unterhaltungsmusik sorgt. Wir wünschen ihm gute Besserung und hoffen auf zeitnahe Termine.</p>
<p>Alle Besucher, die über www.eventim.de gebucht haben, werden rechtzeitig über Ausweichtermine informiert.</p>
<p>(Quellen: www.eventim.de)<br />
(ms)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die große Parteienflucht und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erschreckend, was aktuell in unserem Land geschieht. Waren es doch einst die Parteien, die als rettende Insel im Meer gesellschaftlicher Probleme und Konflikte wahrgenommen wurden. Menschen fanden sich in Ihnen wieder und engagierten sich, um aktiv etwas gestalten zu können. Doch nun wird deutlich, dass sich diese Zeiten längst einer Veränderung unterziehen mussten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erschreckend, was aktuell in unserem Land geschieht. Waren es doch einst die Parteien, die als rettende Insel im Meer gesellschaftlicher Probleme und Konflikte wahrgenommen wurden. Menschen fanden sich in Ihnen wieder und engagierten sich, um aktiv etwas gestalten zu können.</p>
<p>Doch nun wird deutlich, dass sich diese Zeiten längst einer Veränderung unterziehen mussten. Es beginnt eine Flucht aus den parteien und neue Mitglieder bleiben zunehmend aus. Betroffen sind vor allem die einst so großen, volksnahen Parteien, wie CDU und SPD, denen nun allmählich der Boden unter den Füßen genommen wird. Die Folge: Sie verlieren an Einfluss und die Prognose ist nicht gut. Was sind die Gründe für diese Entwicklung? Liegt es am demografischen Wandel? Ich denke schon. Die Überalterung unserer Gesellschaft hinterlässt Spuren. So fehlen den Parteien bereits rund zwei Generationen an politisch Aktiven. Auch die Veränderungen in der Gesellschaft, wie Änderungen von Bevölkerungsverteilungen, spielen eine nicht unerhebliche Rolle.</p>
<p>Doch es gibt auch Profiteure dieser Entwicklung. So treibt es zunehmend Menschen in die bisher einflussarmen Parteien, wie der Piratenpartei oder Bündnis90/Die Grünen. Schauen wir uns das Unglück von Fukushima an oder die empfundene Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen, die von den Wahlprogrammen dieser kleinen, &#8220;anders denkenden&#8221; Parteien, angezogen werden. Eines steht fest: Die Parteienlandschaft wird bunter und somit die Koalitionsbildung in Zukunft wohl schwieriger. Wie diese Entwicklung weitergeht, ist nur schwer abzusehen, doch stehen die politischen Verantwortungsträger vor einer unklaren Zukunft und vor schweren Herausforderungen. Entweder es kommt zu einem politischen Massengrab durch fehlenden Nachwuchs oder zu einem &#8220;Wahlkrieg&#8221; durch eine zu vielfältige Parteienlandschaft.<br />
(ms)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Redaktion meldet sich zurück!</title>
		<link>http://www.mischueler.de/2012/01/29/die-redaktion-meldet-sich-zuruck/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zum Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, wir sind wieder da! Nach einer langen Pause der redaktionellen Arbeit aus privaten Gründen nehmen wir nun wieder unsere Arbeit auf. Und es wird nicht nur ein Neuanfang, sondern auch fast schon eine kleine Revolution: Es bleibt bei einer bunten Mischung aus allen Themen, die die Welt bewegen, allerdings in neuer Qualität. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
wir sind wieder da! Nach einer langen Pause der redaktionellen Arbeit aus privaten Gründen nehmen wir nun wieder unsere Arbeit auf. Und es wird nicht nur ein Neuanfang, sondern auch fast schon eine kleine Revolution: Es bleibt bei einer bunten Mischung aus allen Themen, die die Welt bewegen, allerdings in neuer Qualität. Mein Versprechen: Informationen, frisch zubereitet und mit dem gewissen &#8220;Etwas&#8221; abgeschmeckt. Ich hoffe, Ihnen wird unser Konzept gefallen und freue mich im Namen des Teams, für beste Unterhaltung zu sorgen und eine aktuelle Redaktion zu garantieren.<br />
(ms)<br />
Michael Schüler, Chefredakteur</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Stunde der Wintervögel 2012&#8243; &#8211; Kleiner Spatz ganz groß</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vogelbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelschutz, Ornithologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der &#8220;Stunde der Wintervögel&#8221; in diesem Jahr, einer Aktion des NABU, konnte überraschend der Haussperling den Platz als häufigster Gartenvogel notiert werden. Im Vorjahr gehörte diese Position noch der Kohlmeise. Nach langen Jahren kontnuierlichen Rückgangs der Sperlingspopulation kann das als sanftes Zeichen zu werten sein, dass der Bestand vor einer Erholung stehen könnte. Erschreckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der &#8220;Stunde der Wintervögel&#8221; in diesem Jahr, einer Aktion des NABU, konnte überraschend der Haussperling den Platz als häufigster Gartenvogel notiert werden. Im Vorjahr gehörte diese Position noch der Kohlmeise. Nach langen Jahren kontnuierlichen Rückgangs der Sperlingspopulation kann das als sanftes Zeichen zu werten sein, dass der Bestand vor einer Erholung stehen könnte. Erschreckend war in diesem Jahr der Rückgang der Amselzählungen, der wahrscheinlich mit dem Amselsterben aus 2011, für das vermutlich der Usutu-Virus aus Afrika verantwortlich war, zusammenhängt. In diesem Sinne hoffen wir auf eine gute Brutsaison und freuen uns auf die &#8220;Stunde der Gartenvögel&#8221; im Frühjahr.<br />
(ms)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die EURO-Zone &#8211; Ist hier noch etwas zu retten?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, die Medien spucken sie nur so heraus: Die Meldungen zur EURO-Krise. Der Weg zur Rettung soll in den Augen der meisten Experten im Schuldenschnitt Griechenlands liegen, der die griechische Wirtschaft und Gesellschaft vor dem totalen Zusammenbruch und vor der Depression schützen soll. Griechenland versprach zahlreiche Reformen und Sparmaßnahmen, die bis zum heutigen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
die Medien spucken sie nur so heraus: Die Meldungen zur EURO-Krise. Der Weg zur Rettung soll in den Augen der meisten Experten im Schuldenschnitt Griechenlands liegen, der die griechische Wirtschaft und Gesellschaft vor dem totalen Zusammenbruch und vor der Depression schützen soll. Griechenland versprach zahlreiche Reformen und Sparmaßnahmen, die bis zum heutigen Tag jedoch nur unzureichend umgesetzt wurden. Liegt es an der südeuropäischen Mentalität oder einfach an der politischen Versagensangst gegenüber der Bürger? Die Antwort zu finden ist hierbei nicht einfach. Rein faktisch gesehen sollten sich Politik und Wirtschaft, aber auch die Gesellschaft, dringend auf den Weg machen, endlich einzusehen und zu akzeptieren, dass es keine passende Hilfe ist, immer und immer wieder aus Verzweiflung Rettungsmilliarden zu senden. Griechenland sollte jetzt und unmittelbar den Weg aus der EURO-Zone finden, nur so ist ein Neuanfang auf wirtschaftlicher Ebene möglich. Teuer wird die griechische Krise so oder so für die restlichen Staaten, allerdings muss irgendwann die Notbremse gezogen werden, um die Wirtschafts- und Finanzkraft anderer Staaten wenigstens zu sichern. Schließlich liegt noch ein langer Krisenweg vor uns. Wir müssen nur nach Italien, als Beispiel genannt, schauen.<br />
(ms)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>WILDVOGELHILFE-BITTE KONTAKT PER EMAIL</title>
		<link>http://www.mischueler.de/2011/06/28/wildvogelhilfe-bitte-kontakt-per-email/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zum Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, das Mobiltelefon ist leider defekt, daher bitte ich Sie, heute dringende Anfragen per Mail zu senden, die ich sofort beantworten werde. Es kam soeben ein Anruf, leider konnte ich diesen aber wegen des defekten Telefons nicht entgegennehmen! Ich bitte um Verständnis und werde Ihre Anfragen sofort beantworten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
das Mobiltelefon ist leider defekt, daher bitte ich Sie, heute dringende Anfragen per Mail zu senden, die ich sofort beantworten werde. Es kam soeben ein Anruf, leider konnte ich diesen aber wegen des defekten Telefons nicht entgegennehmen! Ich bitte um Verständnis und werde Ihre Anfragen sofort beantworten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mischueler.de/2011/06/28/wildvogelhilfe-bitte-kontakt-per-email/feed/</wfw:commentRss>
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