Gesellschaftsanalyse (Kurzfassung) von Michael Schüler
Gesellschaftsanalyse
Gesellschaft muss grundsätzlich als zusammenfassender, in einander greifender Grundbaustein des irdischen Raumes zu sehen sein. Unser irdisches Leben entsteht aus der Symbiose zwischen Mensch, anderen Tieren, Pflanzen und den Elementen und resultiert somit in einer gegenseitigen Nutzen- und Vorteilsgemeinschaft. Hieraus entwickelt sich, automatisiert, eine Abhängigkeit, die als Folge die Existenzparallelität zu einer wichtigen Aufgabe für alle Symbionten macht. Existenzparallelität erfordert von allen Symbionten die Erfüllung dieser Aufgaben. Hierzu gehören im Wesentlichen die Nutzung und Schonung von natürlichen Ressourcen, die wiederum alle Teile der Evolution nach Ihren ursprünglichen Bedürfnissen arrangieren müssen. Nach historischen Anhaltspunkten ergibt sich, wie durch einen Reflex gesteuert, eine Vormachtstellung des Symbionten Mensch.


